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Autor Thema: Alternative zu Väderstad NZ Agressive  (Gelesen 33693 mal)

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Sven1971

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #30 am: 13. Juni 2015, 21:28:32 »

Ich glaube schon das es das mehr wert ist, der Teufel steckt oft im Detail, was man auf den ersten blick  nicht so sieht aber dann in der Praxis merkt. Aus Erfahrung würde ich sagen der Schwedensthal ist eine klasse für sich.
Auch wenn es am Anfang weh tut, ich würde wohl das original kaufen. Ist halt ein Ding für die Ewigkeit.

Genau so ist es. Wenn man sich in Schweden so manches Feld anschaut, das würde hier glatt als Steinbruch durchgehen  ;D. Der Betrieb auf dem ich vor 20 Jahren als Erntehelfer in Schweden war, hatte damals eine nagelneue 11m NZ gekauft. Die läuft da heute noch. Das ist ein Gerät fürs Leben, sofern nicht irgendwann eine größere Arbeitsbreite benötigt wird. Also am besten gleich die 14m kaufen  ;D
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Heiner

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #31 am: 14. Juni 2015, 07:57:50 »

seit ihr schon mit den Erkenntnissen weitergekommen?

Hallo JoBeck,

bei mir ist es eine Güttler Supermaxx geworden, da meine Anforderungen guter Durchgang und keine Walze waren.


Heiner
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tomiq

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #32 am: 14. Juni 2015, 09:43:39 »

Hallo,
ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen.

Wir setzen auf unserem Betrieb immer stärker auf Väderstad Maschinen,
da wir von der Haltbarkeit und der Arbeitsqualität der Maschinen noch
nie enttäuscht wurden.

Oftmals sind es nur kleine konstruktive unterschiede, die in der Arbeitsqualität
dann den großen unterschied ausmachen.

Natürlich sind 33 % Mehrpreis im ersten Moment abschreckend - aber auf die
Nutzungsdauer gesehen oftmals nur zweitrangig.


Schönen Sonntag
tomiq
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JoBeck

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #33 am: 15. Juni 2015, 09:32:44 »

Hab mich innerlich ja schon für väderstad entschieden,  ;D sie hat einige bessere detaillösungen die für die langlebigkeit sprechen.
- von der Maschine wurden bereits 25.000 stück gebaut! von der verso denk ich mal noch keine 100
- es gibt kaum gebrauchtgeräte, (muss ja auch nen grund haben)
- die verso ist dann im verhältniss doch zu teuer, für den halben preis könnte man drüber nachdenken!
- leider gibts die väderstad in D nur bis 6 meter arbeitsbreite mit strassenzulassung!

Ich denke vom system passt die maschine bei mir gut in den betrieb, da ich zur zeit sehr viel sommerfrüchte baue und mit der maschine eine schlagkräftige saatbeetbereitung machen kann.
Die maschine soll aber auch im herbst eingesetzt werden, vorallem auch nach dem Horsch Terrano zur saatbettbereitung für meine Amazone Citan, und um evtl auch am glyphosphat zu sparen (man weiss ja nie was noch kommt)
Mit verstopfungen werde ich hoffentlich weniger zu tun haben, zum einen drischt ein rotor mähdrescher, und zum andern sind 70dt/ha weizen erträge schon eher rekordverdächtig hier  :(

So werde die maschine wohl auf Feldprobe kaufen!

Gruss
JoBeck
« Letzte Änderung: 15. Juni 2015, 09:35:46 von JoBeck »
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Henrik

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #34 am: 20. Juni 2015, 18:19:36 »

Hab mich innerlich ja schon für väderstad entschieden,  ;D sie hat einige bessere detaillösungen die für die langlebigkeit sprechen.
- von der Maschine wurden bereits 25.000 stück gebaut! von der verso denk ich mal noch keine 100
- es gibt kaum gebrauchtgeräte, (muss ja auch nen grund haben)
- die verso ist dann im verhältniss doch zu teuer, für den halben preis könnte man drüber nachdenken!
- leider gibts die väderstad in D nur bis 6 meter arbeitsbreite mit strassenzulassung!

Denke auch damit wirst nichts verkehrt machen, die Gründe hast ja gut zusammengefasst! Das es die für mitteleuropäische Verhältnisse nur bis 6m gibt, wundert mich auch, da hat sich in den letzten Jahren auch nix getan.
Kommt die 5 oder 6 balkige Version in Frage ? (Bei der 6m Masschine kann man ja wählen)

Gruss

Henrik
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Sven1971

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #35 am: 22. Juni 2015, 10:46:58 »

Das es die für mitteleuropäische Verhältnisse nur bis 6m gibt, wundert mich auch, da hat sich in den letzten Jahren auch nix getan.

Ich gehe mal davon aus, dass es da einfach nicht genug Nachfrage aus Mitteleuropa für gegeben hat um eine Neukonstruktion mit 3m Transportbreite zu rechtfertigen. Hier war ja der Trend in den letzten 30 Jahren mehr zur Kreiselegge. In Schweden spielt die Transportbreite keine Rolle, so wie auf vielen anderen relevanten Märkten für dieses Gerät auch.
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JoBeck

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #36 am: 22. September 2015, 18:51:24 »

So endlich ist die Maschine geliefert worden  :)
Sie macht einen sehr wertigen Eindruck, vor allem sieht man an vielen Details, dass die Maschine wohl sehr ausgereift ist, was Verarbeitung und Stabilität angeht!

Gefahren hab ich sie jetzt nen halben Tag, und ich muss sagen die Maschine macht genau was ich mir vorgestellt habe!
Nachdem ich mich mit der Maschine vertraut gemacht habe und etwas experimentiert habe, kann man auch mit dem Crossboards schön arbeiten! Ich fahre maximal auf der halben Arbeitstiefe, und das ist völlig ausreichend, das Feld liegt kpl. eben da und wurde ganzflächig bearbeitet. Das schöne an der Maschine ist das man alles (Crossboard und arbeitstiefe) bequem vom Schleppersitz aus einstellen kann!
200 PS sind nicht zu wenig für die Maschine!

Das war jetzt mal ein schneller einblick in die maschine, wenn das wetter passt wird weiter getestet!

Gruss
JoBeck
« Letzte Änderung: 22. September 2015, 19:06:54 von JoBeck »
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Mick

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #37 am: 22. September 2015, 19:28:55 »

Gratuliere zur neuen Schwedin 8)

Wie gut funktioniert bei dem Gerät eigentlich die Bodenanpassung der einzelnen Felder? Konntest Du das schon testen?
Soweit ich weiß sind die ja zueinander beweglich (auch nach unten?) und werden da irgendwie auch über das Hydrauliksystem tiefengeführt. So wirklich habe ich das allerdings bis jetzt nicht verstanden.

Wichtig wäre mir das, weil für eine extrem flache Bearbeitung zu Rüben im Frühjahr meine starre 5m-Maschine einfach zu unflexibel ist. In den Fahrspuren bleibt gleich was unbearbeitet und auf den Rändern schneidet sie im schlechtesten Fall feuchte Brocken raus.

Mit etwas breiteren Scharen und vielleicht maximal einem Crossboard ausgerüstet wäre das doch eine ideale Mulchsaatmaschine, denk ich mir.
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Henrik

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #38 am: 23. September 2015, 18:41:09 »

Freut mich das der erste Eindruck das bestätigt was du wolltest. So soll es ja auch sein. Bilder sind ja auch ganz vielversprechend.

Mal ne Frage zum praktischen Einsatz, die Maschine hat drei doppelt wirkende Anschlüsse? Während der Fahrt kann ich hoch unten runter, tiefe seperat und vemrutlich das Crossbaord einstellen? Werden das Crossbaord vorne und hinten parallel gefahren?

Gruss

Henrik
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Grenzstein

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #39 am: 23. September 2015, 19:06:39 »

Hallo Jo,

hast Du das Teil auch schonmal bei viel organischem Material (z.B. flach bearbeitete Rapsstoppel oder Getreidestoppel nach Grubber) getestet?
Ich hätte ich mit dem Durchgang bedenken.

Wir haben auch eine 9m Kultiegge aus vielen kleinen Ventzki-Kultivatoren zusammengesetzt ohne Nachläufer. Dort kann der Winkel der Gammazinken verstellt werden. Wenn die Zinken ganz nach hinten gestellt werden ist damit sogar eine Bearbeitung nach Getreidestoppel mit gehäckseltem Stroh und 1x Grubbern möglich.
Diese wird eigentlich nur zum aufziehen der Felder einen Tag vor der Saat zum ablüften benutzt.

Viele Grüße
Simon
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S-H-G

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #40 am: 23. September 2015, 19:07:45 »

Moin!

Wie verhält sich die NZ bei Ernterückständen nach Körnermais im Frühjahr? Gibt es hierzu Erfahrungen? Insbesondere: geht es besser als mit einem Kompaktor? Die Flächen sollen sauber gedroschen werden und im Herbst mit dem TopDown bearbeitet werden. Bei entsprechenden Erträgen eventuell noch mit einem Arbeitsgang vor dem TopDown....

Kann flach genug gearbeitet werden, um ein Saatbeet für Rüben zu schaffen?

Und letzte Frage: empfiehlt sich auf einem trockenen Standort die Walze hinter der NZ im Frühjahr?

Viele Fragen...

Danke und Grüße,
Georg
« Letzte Änderung: 23. September 2015, 19:09:59 von S-H-G »
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JoBeck

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #41 am: 23. September 2015, 21:29:12 »

Hallo Leute,

Mal schauen ob ich alles beantworten kann  :angel:

Allso die Tiefe wird bei jeden Segment auf eine Buggifahrwerk geführt, die Maschine liegt sehr ruhig, und kann nach unten und etwas mehr nach oben ausweichen. Mulchen verträgt die Maschine nicht so viel, aber ich will sie auf jeden Fall im Frühjahr nach Mais und mit Sicherheit vor Zuckerrüben einsetzen, dafür wurde sie auch gekauft! Ich denke man kann auch nur 2 cm Tief arbeiten. Die crossboards verstellen sich parallel man kann aber das Verhältnis per Spindel verändern, außerdem sind in den crossboards noch Stabilisierungen aus Flachstahl, die das ganze steif machen. Beim hinteren hab ich das Eisen entfernt, da hinten nur leicht eingeebnet werden soll. In Extremfall kann man vorne am crossboards auch noch Messer montieren die Verkrustungen brechen soll! Schaut's euch auf der Homepage an, da sieht man schon recht viel.  8)
Die Walze dahinter macht sind, weis aber nicht ob es bei unser Struktur funktioniert, hab leider nicht so ne kleine Walze  ;D

JoBeck
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Henrik

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #42 am: 23. September 2015, 23:34:30 »

Moin!

Wie verhält sich die NZ bei Ernterückständen nach Körnermais im Frühjahr? Gibt es hierzu Erfahrungen? Insbesondere: geht es besser als mit einem Kompaktor? Die Flächen sollen sauber gedroschen werden und im Herbst mit dem TopDown bearbeitet werden. Bei entsprechenden Erträgen eventuell noch mit einem Arbeitsgang vor dem TopDown....

Kann flach genug gearbeitet werden, um ein Saatbeet für Rüben zu schaffen?

Und letzte Frage: empfiehlt sich auf einem trockenen Standort die Walze hinter der NZ im Frühjahr?

Viele Fragen...

Danke und Grüße,
Georg

Moin Georg,

aufgrund des Threads hier hbe ich auf einer Messe im Sommer vor so einem Ding gestanden und bin mit einem Väderstad Mitarbeiter ins  Gespräch gekommen. Für schwerere  Standorte wird die Variante mit dem Crossbaord hinten empfohlen. Allerdings wenn viel Masse da ist, gerade im Pfluglosbereich statt der 5 balkigen Version die 6 balkige Version nehmen, Durchgang ist halt 20% höher bei gleiche Strichabstand (7,5 cm). Habe den Kompaktor nicht mehr genau im mKopf, hier läuft keiner mehr, aber gefühlt sind die Zinken bei der Agressive größer und stabiler als beim Kompaktor. Auch im Vergleich zu alten Modellen.
Walze denke macht schon Sinn so eine Rexius Walze zu haben. Gerade in Variante mit 6 Balken gibt ja die Möglichkeit an der Walze noch ein Crossboard dran zu haben.

Grundsätzlich könnte ich mir die Variante Top Down und dann NZ Egge Vorstellen. Das meiste Material sollte ja dann eh eingearbeitet sein.

Gruss

Henrik
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nofear

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #43 am: 24. September 2015, 08:05:51 »

Grundsätzlich könnte ich mir die Variante Top Down und dann NZ Egge Vorstellen. Das meiste Material sollte ja dann eh eingearbeitet sein.

Warum nach TopDown nochmal arbeiten? Wird danach ohne weitere Bodenbarbeitung (beim Drillen - vorlaufende KSE oder so z.B.) gedrillt?
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„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (M. Gandhi)

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Henrik

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Re: Alternative zu Väderstad NZ Agressive
« Antwort #44 am: 24. September 2015, 09:32:06 »

Grundsätzlich könnte ich mir die Variante Top Down und dann NZ Egge Vorstellen. Das meiste Material sollte ja dann eh eingearbeitet sein.

Warum nach TopDown nochmal arbeiten? Wird danach ohne weitere Bodenbarbeitung (beim Drillen - vorlaufende KSE oder so z.B.) gedrillt?

Um den Acker saatfertig zu machen? Für mich ist die NZ Egge ein "Spezial" Gerät nach der Grundbodenbearbeitung, egal ob Pflug, Tiger, TopDown etc. Bei dem einen ist es nach der Grundbodenbearbeitung eh saatfertig, bei anderen müssen moch Arbeitsgänge gemacht werden. Gerade wenn wie Georg schreibt im Frühjahr Rüben rein sollen und der Boden vielleicht etwas grobscholliger über Winter gelegen hat. Ist auch gutes Gerät um den Acker schwarz zu halten nach der Grundbodenbearbeitung, vor allem mit der Flexibilität mit oder ohne Walze arbeiten zu können. Ich habe es für mich grob zwischen Saatbettkombination (Kompaktor etc.) und einem Allrounder etc. eingeordnet. Denke flexibeler und stabiler als eine Saatbettkombi, aber vielleicht nicht so flexibel wie ein Allrounder. Wobei ja immer die Frage ist was man möchte, solche Geräte können das für das sie gebaut werden top. Bei JoBeck passt es in meinen Augen doch super hin als Vorarbeitungsgerät vor seiner SoloDrille. Acker saatfertig machen und Drillen wenn es passt.
Auf der Stoppel sehe ich es grundsätzlich eher weniger bis gar nicht. Gibt natürlich Strategien wo auch das gehen könnte, nach gemulchten Raps um den Acker schwarz zu machen.

Ich finde es ein super Gerät für die beschriebenen Fälle, wurde ja auch schon geschrieben, das Teil gibt es seid 30 Jahren und wurde 25.000 mal verkauft, kann also nicht so ganz verkehrt sein. Kenne genügend Großbetriebe die so ein Teil noch aus den achtziger Jahren stehen haben und mal mehr mal weniger zum Einsatz kommt.

Kann mit durchaus vorstellen das das Gerät auch wieder eine Renanissse erlebt, wenn die Möglichkeiten von Glyphsat eingeschränkt werden. Enger Strichabstand, hohe Flächenleistung, optimale Tiefenführung usw.

Gruss

Henrik
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