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Autor Thema: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft  (Gelesen 3722 mal)

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Biobauer

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Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« am: 22. März 2013, 10:33:45 »

Hallo,weil in einen anderen faden angesprochen, hier mal der  entwurf.

http://www.agrarheute.com/jagdgesetz-verabschiedet
 
die hürden für den austritt sind recht hoch, passt bitte in euren sinne auf , das da nix einreisst.

die einzigen,die gegen diesen entwurf waren sind die grünen, bezeichnend sowas

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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen

Biobauer

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Re:Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #1 am: 22. März 2013, 13:41:54 »

heute wurde es durch den bundesrat gewunken, wundert mich eigentllich ob der mehrheitsverhältnisse da drin...

http://www.agrarheute.com/jagdgesetz-novelle-bundesrat

besonders wichtig, austreten kann nur eine natürliche person, also weder nabu, ul, oder sonstige spinner ;).....

deutschlandweit wird mit 300 anträgen gerechnet,also sturm  im wasserglas
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Henrik

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Re:Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #2 am: 22. März 2013, 18:54:41 »

Ich sehe das erstmal ganz gelassen. Die Hürden für den Austritt sind schon hoch. Das es paar "Spinner" gibt die das machen werden, auch klar. Aber es wird dann bald so einen Schlaumeier erwischen der dann mal richtig für Schaden oder Schäden löhnen darf.

Darf man dann eigentlich wieder eintreten ohne Hemmnisse?
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hanna

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Re:Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #3 am: 22. März 2013, 19:57:15 »

Hej,
wieso sind denn das Spinner, die aus der Jagdgenossenschaft austreten?
Ich frage mich schon manchmal, welche Vorteile es hat in so einer Genossenschaft zu sein.

**
Inga
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Thomas

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Re:Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #4 am: 22. März 2013, 20:00:03 »

Hej,
wieso sind denn das Spinner, die aus der Jagdgenossenschaft austreten?
Ich frage mich schon manchmal, welche Vorteile es hat in so einer Genossenschaft zu sein.

**
Inga

Hej,

ggfs. Jagdpacht und bei Wildschäden ist die Genossenschaft zunächst mal ersatzpflichtig, wobei dieser Part normalerweise an die Pächter übertragen wird.

Gruß
Thomas
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Biobauer

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Re:Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #5 am: 22. März 2013, 20:14:09 »

Hej,
wieso sind denn das Spinner, die aus der Jagdgenossenschaft austreten?
Ich frage mich schon manchmal, welche Vorteile es hat in so einer Genossenschaft zu sein.

**
Inga


naja,wennste eigenjagd hast, was ja im osten sehr oft der fall ist, biste ja schon mal nicht drin in genossenschaft.
das ganze jetzt hier auszutexten wieso warum und weshalb, würde hier  zu weit führen, es ist halt so, das in deutschland die jagd auf den bejagdbaren flächen ausgeübt werden MUSS und man diese genossenschaften gründete ,um eine vernüftige jagdausübung zu gewährleisten.
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Mathilde

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Re: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #6 am: 13. Juni 2018, 08:55:38 »

Hallo,

schon wieder die  :rolleyes:
Wir sind ja mit Flächen in der Jagdgenossenschaft drin und es gibt nur Ärger.
Es kann doch nicht sein, dass in einem Protokoll von 2013 drin steht dass man den Pachtvertrag ab 2018 um weitere 12 Jahre verlängert und ab diesem Zeitpunkt die Jagdpacht auf 2,50€ erhöht wird. (Einzige Gegenstimme wir  :o mit wahrscheinlich der meisten Fläche prozentual) alles so weit in Ordnung aber
Nun findet dieses Jahr keine Jahreshauptversammlung statt ist das überhaupt zulässig?

LG Mathilde
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EWD

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Re: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #7 am: 13. Juni 2018, 09:22:25 »

Nein, einmal jährlich ist nach Gesetz Pflicht.

Wann, wie, wo, welcher Inhalt, großes Fragezeichen!

Landungsfrist und Bekanntmachung sind auch noch nette Aufhänger.
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granola

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Re: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #8 am: 13. Juni 2018, 09:33:20 »

im Folgenden unsere Rechtslage, abweichende Gesetze in anderenBundesländern? Die Jagdgenossechaft ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts die jährlich tagen MUSS. Wenn da nix passiert kann man als Jagdgenosse die öffentliche Hand (hier Jagdbehörde bei der Kreisverwaltung und dann handelnd die Stadt-/Gemeindeverwaltung ) in die Pflicht nehmen.
Allerdings machst Du Dir zum Einen keine Freunde damit, zum Anderen kann der Jagdvorstand auch alle "notwendigen" Kosten aus der Kasse bestreiten; einige Gemeinden sind hier ganz scharf darauf die Jagdkassen zu vereinnahmen; wenn die Gemeinde erst mal als "Notverwaltung" eingesetzt ist ...
Wenn drei Jagdgenossen den Vorstand zur Einberufung einer Versammlung auffordern MUSS  zudem sowieso eine solche durchgeführt werden.
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Thomas

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Re: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #9 am: 13. Juni 2018, 09:51:14 »

Nein, einmal jährlich ist nach Gesetz Pflicht.

Wann, wie, wo, welcher Inhalt, großes Fragezeichen!

Landungsfrist und Bekanntmachung sind auch noch nette Aufhänger.

Hier ist alle 2 Jahre.

Gruß
Thomas
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nofear

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Re: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #10 am: 13. Juni 2018, 12:39:01 »

Kenn auch welche die nur alle 2 Jahre machen.
Könnte ja so in der Satzung festgelegt werden oder?
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Re: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #11 am: 13. Juni 2018, 14:50:41 »

Mit der Satzung kommt auch ein wenig Gestaltungsfreiheit - ohne der reine Standardrechtsrahmen.
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Re: Pflichtmitgliedschaft Jagdgenossenschaft
« Antwort #12 am: 13. Juni 2018, 15:09:31 »

Nein, einmal jährlich ist nach Gesetz Pflicht.

Wann, wie, wo, welcher Inhalt, großes Fragezeichen!

Landungsfrist und Bekanntmachung sind auch noch nette Aufhänger.

Hier ist alle 2 Jahre.

Gruß
Thomas

Hier (NRW) auch nur alle 2 Jahre

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