www.agrowissen.de  
www.agrowissen.de
 
Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Autor Thema: Landwirtschaft in den Printmedien  (Gelesen 12574 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Pfaelzerhannes

  • Sr. Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 330
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #15 am: 08. März 2018, 12:46:00 »

Gespeichert

Wade

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 467
  • Beruf: Landwirt
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #16 am: 08. März 2018, 13:42:04 »

Da kann man sich eigentlich nur noch an den Kopf fassen...
Genauso gefährlich ist Wasser, weil es ja auch im Wort  Wasserstoff sowie Wasserstoffbombe vor kommt  :o
Gespeichert
Bioland Landwirt seit 2012

Mukubauer

  • Full Member
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 231
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #17 am: 08. März 2018, 14:56:45 »

Wenn die Leute erst Erfahren das in der Atemluft von Haus aus Stickstoff drin ist wird wohl eine Massenpanik entstehen  :frage:
Gespeichert

Gutbrod1032

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1 164
  • Beruf: studierender Landwirt
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #18 am: 21. August 2018, 22:03:16 »

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/landwirtschaft-wer-steuergeld-will-muss-anders-arbeiten-1.4097670!amp

Abgesehen von dem Tinnef in Textform ist so eine Catros schon ein toller Pflug...
Gespeichert
Immer diese Werbung für rot-gelben Stahl...

farming.ch

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 028
  • In den Ferien im Piemont, 2007 :-).
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #19 am: 21. August 2018, 22:20:11 »

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/landwirtschaft-wer-steuergeld-will-muss-anders-arbeiten-1.4097670!amp

Abgesehen von dem Tinnef in Textform ist so eine Catros schon ein toller Pflug...

Jo, das Problem ist, die Verbraucher und Bürger glauben oft solchen Unsinn.

Am Schluss sind die Gelder vom Staat aus Sicht der Bürger wirklich verschwendete Harz5-Mittel... Neue Realitäten oder so. Fake News mit Populismus und Postdemokratie vermischt, dann noch im neoliberalen Zeitalter.... Pures Gift- da ist eure gefürchtetet Agrarwende noch harmlos.
« Letzte Änderung: 21. August 2018, 22:29:16 von farming.ch »
Gespeichert
Trump hilft Dir! Populismus ist out ;-).

hanns

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1 113
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #20 am: 26. August 2018, 08:46:21 »

in der TAZ vom 25/26.august schimpft ein biobauer über den ausufernden maisanbau,nutzt aber selbst einen melkroboter für 50 kühe.
Gespeichert

EWD

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 558
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #21 am: 26. August 2018, 20:58:24 »

Hallo,

es gibt auch positive Beispiele.

Gestern war in meiner Tageszeitung dieser Kommentar.

Gruß  Ernst
Gespeichert

Cat-Driver

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 2 143
  • Mein Hobby
    • Rennsau in Aktion
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #22 am: 26. August 2018, 22:56:29 »

Hallo,

es gibt auch positive Beispiele.

Gestern war in meiner Tageszeitung dieser Kommentar.

Gruß  Ernst

Wo bekomme ich für meinen Weizen 21 € für meinen Weizen ab Hof? Er schreibt 33% mehr für Weizen, habe Dezemberkontrakte über 16€, 33% mehr wären 21€, wo bekomme ich die?

EDIT: Hab ich eben Vergessen, C-Weizen
« Letzte Änderung: 26. August 2018, 23:57:43 von Cat-Driver »
Gespeichert

charlie

  • Moderator
  • *****
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 6 861
  • Beruf: Agrarflächendesigner
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #23 am: 26. August 2018, 23:55:37 »

Hallo,

es gibt auch positive Beispiele.

Gestern war in meiner Tageszeitung dieser Kommentar.

Gruß  Ernst

Wo bekomme ich für meinen Weizen 21 € für meinen Weizen ab Hof? Er schreibt 33% mehr für Weizen, habe Dezemberkontrakte über 16€, 33% mehr wären 21€, wo bekomme ich die?

Anfang August waren Preise für A-Weizen an meinem Standort für jenseits 20€/dt möglich, aktuell liegt er zwischen 19 u 20€
Ende April bewegte sich der Preis noch um ca 16€ für gleiche Qualitäten am gleichen Standort...
Wenn es vllt keine 33% sind, so doch 25%, was einen Ertragsrückgang von 80dt/ha auf 60dt/ha kompensieren würde...
Dass nicht jeder die Möglichkeit hat von diesem Preisanstieg zu partizipieren, steht auf einem anderen Blatt...
Gespeichert
Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

EWD

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 1 558
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #24 am: 27. August 2018, 09:11:07 »

Meine Güte !!!

Nun zerpfückt doch nicht einen für die Landwirtschaft
positiven Kommentar mit solchen Details.

Gruß  Ernst
Gespeichert

Heico

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 2 823
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #25 am: 27. August 2018, 10:26:29 »

Ich fand den Artikel sehr gut bis auf den Hinweis über Glyphosat. Denn hier wurde unseriöserweise nur auf die Unbedenklichkeit hingewiesen und nicht auf die Bedenklichkeit.

Hoffen wir mal, dass die Landwirte, die wirklich in Existenznot durch die Dürre kommen, das Geld erhalten.
Die Not zeigt sich am Raufutterpreis sehr gut. War gestern auf den Landtagen Nord. Dort wurde von Heupreisen für einen Rundballen von 1,30m von 50 bis 130 € gesprochen.

Gespeichert

Ansgar

  • Hero Member
  • *****
  • Online Online
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 5 742
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #26 am: 27. August 2018, 10:37:14 »

Ich fand den Artikel sehr gut bis auf den Hinweis über Glyphosat. Denn hier wurde unseriöserweise nur auf die Unbedenklichkeit hingewiesen und nicht auf die Bedenklichkeit.

Welche Bedenklichkeit? Ach, Du meinst die latente Gefahr für Krebs so wie sie auch beim Verzehr von Salami, Kaffee oder Mate-Tee besteht! Alles klar...!
Gespeichert
Erfolg hat drei Buchstaben: TUN

charlie

  • Moderator
  • *****
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Männlich
  • Beiträge: 6 861
  • Beruf: Agrarflächendesigner
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #27 am: 27. August 2018, 11:04:28 »

Meine Güte !!!

Nun zerpfückt doch nicht einen für die Landwirtschaft
positiven Kommentar mit solchen Details.

Gruß  Ernst

:daumen:

Sehe ich absolut genauso.
Der Kommentar erklärt sehr gut Zusammenhänge

@Cat-Driver

Notierung Liffe Futterweizen:
Tiefstand 05.02.2018: 134,70£ = 149€/t
Höchststand 08.08.2018: 194,65£ = 215€/t
Gespeichert
Gruß

Charlie

Nicht immer sind die, die das Gras wachsen hören, auch bereit, es zu mähen.

nofear

  • Vereinsmitglied
  • ***
  • Online Online
  • Beiträge: 5 653
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #28 am: 27. August 2018, 13:03:39 »

Ich frage mich schon sehr, wie man die Bedürftigkeit für das Geld nachweisen soll:

Ich habe  keinerlei Aufzeichnungen über Wiegungen von Grundfutter. Will heißen in vielleicht 80% der Betriebe erfolgte die Ertragsangabe auf Futterflächen über Schätzung. Wie soll man da wirklich einen bestimmten %-Satz Minderertrag nachweisen... weil das immer mal wieder als Voraussetzung genannt wurde.
Gespeichert
„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ (M. Gandhi)

„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.” (R. Niebuhr)

hanns

  • Hero Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1 113
Re: Landwirtschaft in den Printmedien
« Antwort #29 am: 27. August 2018, 21:55:26 »

ich hatte mir erlaubt,den zeitungsausschnitt Ippen,HNA, "bauer willi" zu schicken.
der hat schon kontakt zu dr.ippen aufgenommen.
Gespeichert
 

Desktop Hintergrund