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Autor Thema: Schnelles Internet für ländliche Regionen  (Gelesen 7912 mal)

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309CA

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #45 am: 12. Juli 2018, 08:45:27 »

Wobei wahrscheinlich alle Anschlüsse an den neuen Verteiler mit dem Glasfaser angeschlossen werden und somit auch andere Anbieter von der Geschwindigkeit zum teil  profitieren...
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Warum gibt es Gülleauflagen ? wäre es Umwelttechnisch nicht besser wenn möglichst viel der Arbeitnehmer usw mit öffentlichen Verkehrsmittel fahren müssen ?  Viele Schweine-viele Scheine. Zuviel Schweine-zu wenig Scheine.

Henriette

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #46 am: 13. Juli 2018, 07:24:20 »

Wenn ich das hier so lese:

Glasfaser ist schon das mindeste und zwar bis ins Haus des Nutzers !
Keiner sollte sich heute noch mit einem cm Kupferkabel abspeisen lassen.
Wenn die T-Kom meint sie müsse Monopolmacht ausüben und keine Befristung bei Verträgen anbieten: Beschwerde bei Ortspolitik, Landespolitik, Aufsichtsbehörden....

Wenn ich vor der Wahl stünde, den gammelig-alten T-Kom schrott nehmen zu müssen oder weiter ISDN, würde ich ISDN behalten, mich mit weiteren Betroffenen zusammen mit Funkanbietern auseinandersetzen, weil LTE mittlerweile von einer neueren Generation überholt wird und dann sogar Leistungsfähiger wird als Glasfaser. Da kann man als Unternehmer für sich und sein Dorf mehr rausholen.

Das ganz neue Funkangebot wird zu einer Revolution im Anschlussmarkt führen, weil es den Wechsel zwischen Anbieteren deutlich erleichtert ohne dabei an Volumenpakte gekoppelt zu werden. So wie seinerzeit das teure Preiskorsett der Festnetzler zusammenbegrochen ist, wie Funktelefonie aufkam. Wer telefoniert heute noch für 6 DM / Min mit dem Ausland?

Die T-Com buddelt sich mit ihrer ins Museum gehörenden Pseudoglasfasertüddelei gerade das Grab. Wer da noch Aktien hat, sollte die vielleicht mal verkaufen ;)
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Meisteringenieur

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #47 am: 13. Juli 2018, 07:47:59 »

Ich bin heilfroh wenn ich vom Funknetz weg komme.
Das aktuelle 4G ist maßlos überlastet. Manchmal funktioniert es top und in Stoßzeiten gar nicht.

Das wird später durch die immer höheren Datenmengen bestimmt auch mit dem 5G kommen. 

Aktuell binden sie bei uns an die Oberlandmasten auch Glsfaser Kabel. Auch ins letzte Eck.
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Ede

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #48 am: 13. Juli 2018, 08:02:26 »

Glasfaser ist schon das mindeste und zwar bis ins Haus des Nutzers !
Keiner sollte sich heute noch mit einem cm Kupferkabel abspeisen lassen.
Wenn die T-Kom meint sie müsse Monopolmacht ausüben und keine Befristung bei Verträgen anbieten: Beschwerde bei Ortspolitik, Landespolitik, Aufsichtsbehörden....

Was hat man denn für ne Wahl, wenn man im Außenbereich am Rand des Ortsnetzes wohnt und dort kein Glasfaser gelegt wird? Ich hab DSL mit 750kbit... Glasfaser wird hier nicht hinkommen, DSL Hybrid geht nicht laut Telekom, weil die ne weitere freie Leitung brauchen und die ist nicht mehr vorhanden, Mobilfunk-Internet geht auch nicht, weil kein Empfang (LTE-Mast steht hier ca. 1,5km weg, allerdings eine Anhöhe mit nem Wald dazwischen, da kommt hier nix an. Hybrid hätte ich mit Außenantenne am Giebel probiert). Und nun!?!?!?

Ich sehe aktuell nur noch SkyDSL als Ausweg. Bin aber auch noch nicht 100% überzeugt davon...
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wernerzwo

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #49 am: 13. Juli 2018, 12:20:32 »

Wenn ich das hier so lese:

Glasfaser ist schon das mindeste und zwar bis ins Haus des Nutzers !
Keiner sollte sich heute noch mit einem cm Kupferkabel abspeisen lassen.
Wenn die T-Kom meint sie müsse Monopolmacht ausüben und keine Befristung bei Verträgen anbieten: Beschwerde bei Ortspolitik, Landespolitik, Aufsichtsbehörden....

Wenn ich vor der Wahl stünde, den gammelig-alten T-Kom schrott nehmen zu müssen oder weiter ISDN, würde ich ISDN behalten, mich mit weiteren Betroffenen zusammen mit Funkanbietern auseinandersetzen, weil LTE mittlerweile von einer neueren Generation überholt wird und dann sogar Leistungsfähiger wird als Glasfaser. Da kann man als Unternehmer für sich und sein Dorf mehr rausholen.

Das ganz neue Funkangebot wird zu einer Revolution im Anschlussmarkt führen, weil es den Wechsel zwischen Anbieteren deutlich erleichtert ohne dabei an Volumenpakte gekoppelt zu werden. So wie seinerzeit das teure Preiskorsett der Festnetzler zusammenbegrochen ist, wie Funktelefonie aufkam. Wer telefoniert heute noch für 6 DM / Min mit dem Ausland?

Die T-Com buddelt sich mit ihrer ins Museum gehörenden Pseudoglasfasertüddelei gerade das Grab. Wer da noch Aktien hat, sollte die vielleicht mal verkaufen ;)

Sei mir nicht böse, aber das ist Blödsinn!!!

Glasfaser ist das beste was man bekommen kann - mit was denkst Du werden die Funkstationen für LTE 4G/5G versorgt?
Richtig...

Im übrigen wird die Kapazität bei LTE immer auf die Nutzer verteilt - ein Funkmast kann nur eine gewisse Datenmenge gleichzeitig verkraften. Daher die oft sehr unterschiedlichen Datenraten.
Gibt es bei Glasfaser so auch nicht.
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Henriette

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #50 am: 13. Juli 2018, 15:52:29 »

Glasfaser ist schon das mindeste und zwar bis ins Haus des Nutzers !
Keiner sollte sich heute noch mit einem cm Kupferkabel abspeisen lassen.
Wenn die T-Kom meint sie müsse Monopolmacht ausüben und keine Befristung bei Verträgen anbieten: Beschwerde bei Ortspolitik, Landespolitik, Aufsichtsbehörden....

Was hat man denn für ne Wahl, wenn man im Außenbereich am Rand des Ortsnetzes wohnt und dort kein Glasfaser gelegt wird? Ich hab DSL mit 750kbit... Glasfaser wird hier nicht hinkommen, DSL Hybrid geht nicht laut Telekom, weil die ne weitere freie Leitung brauchen und die ist nicht mehr vorhanden, Mobilfunk-Internet geht auch nicht, weil kein Empfang (LTE-Mast steht hier ca. 1,5km weg, allerdings eine Anhöhe mit nem Wald dazwischen, da kommt hier nix an. Hybrid hätte ich mit Außenantenne am Giebel probiert). Und nun!?!?!?

Ich sehe aktuell nur noch SkyDSL als Ausweg. Bin aber auch noch nicht 100% überzeugt davon...

Wieso werden bei euch die Kommunalpolitiker nicht tätig? Bei uns hat man ein Glasfaserzweckverband gegründet und alle beteiligten Gemeinden sind inzwischen versorgt und zwar auch deren Außenlagen. So was kann man genauso kommunal regeln wie kommunales Wegenetz und zwar ohne ewige Bindung an einen Monopolisten.
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Henriette

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #51 am: 13. Juli 2018, 15:58:20 »

Wenn ich das hier so lese:

Glasfaser ist schon das mindeste und zwar bis ins Haus des Nutzers !
Keiner sollte sich heute noch mit einem cm Kupferkabel abspeisen lassen.
Wenn die T-Kom meint sie müsse Monopolmacht ausüben und keine Befristung bei Verträgen anbieten: Beschwerde bei Ortspolitik, Landespolitik, Aufsichtsbehörden....

Wenn ich vor der Wahl stünde, den gammelig-alten T-Kom schrott nehmen zu müssen oder weiter ISDN, würde ich ISDN behalten, mich mit weiteren Betroffenen zusammen mit Funkanbietern auseinandersetzen, weil LTE mittlerweile von einer neueren Generation überholt wird und dann sogar Leistungsfähiger wird als Glasfaser. Da kann man als Unternehmer für sich und sein Dorf mehr rausholen.

Das ganz neue Funkangebot wird zu einer Revolution im Anschlussmarkt führen, weil es den Wechsel zwischen Anbieteren deutlich erleichtert ohne dabei an Volumenpakte gekoppelt zu werden. So wie seinerzeit das teure Preiskorsett der Festnetzler zusammenbegrochen ist, wie Funktelefonie aufkam. Wer telefoniert heute noch für 6 DM / Min mit dem Ausland?

Die T-Com buddelt sich mit ihrer ins Museum gehörenden Pseudoglasfasertüddelei gerade das Grab. Wer da noch Aktien hat, sollte die vielleicht mal verkaufen ;)

Sei mir nicht böse, aber das ist Blödsinn!!!

Glasfaser ist das beste was man bekommen kann - mit was denkst Du werden die Funkstationen für LTE 4G/5G versorgt?
Richtig...

Im übrigen wird die Kapazität bei LTE immer auf die Nutzer verteilt - ein Funkmast kann nur eine gewisse Datenmenge gleichzeitig verkraften. Daher die oft sehr unterschiedlichen Datenraten.
Gibt es bei Glasfaser so auch nicht.

Ja es ist Blödsinn, wenn man nur das aktuelle LTE betrachtet. Deswegen hab ich ja darauf hingewiesen, das neues in der Entwicklung ist, dass eine echte Konkurrenz zu Glasfaser wird.

Wir selber sind hier flächendeckend mit Glasfaser ausgestattet mit Außnahme einiger Gemeinden, die glaubten, es besser zu können, als unser Glasfaserzweckverband. Deren Einwohner hängen am abgespeckten Glasfaser der T-KOm, standard-LTE oder nur an Kupfer-ISDN.

So einen Zweckverband aufzubauen ist ja nicht das Rad neu zu erfinden, sondern einfach einen sauberer Plan, wie möglichst zügig alle beteiligten mit GF versort werden und am Ende die Kommunen Eigentümer des GF sind und somit den Einwohnern langfristig Anbieterwahlfreiheit gewährt werden kann.
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Henriette

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #52 am: 13. Juli 2018, 16:03:48 »

Unser Zweckverband:  https://zvbs.de/zweckverband/
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Ede

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #53 am: 13. Juli 2018, 16:06:49 »

Wieso werden bei euch die Kommunalpolitiker nicht tätig? Bei uns hat man ein Glasfaserzweckverband gegründet und alle beteiligten Gemeinden sind inzwischen versorgt und zwar auch deren Außenlagen. So was kann man genauso kommunal regeln wie kommunales Wegenetz und zwar ohne ewige Bindung an einen Monopolisten.

Der Kreis und die Gemeinden sind aktuell am Ausbau des Glasfasernetzes, aber nur zwischen den Orten und ortsnah. Der Außenbereich wird nur in Teilen erschlossen, z.B. in Richtung eines bestehenden Autohofs und eines geplanten neuen Gewerbegebietes.

Gruß
Ede

https://www.kreis-soest.de/verkehr_wirtschaft/wirtschaft/breit/breitbandausbau.php
« Letzte Änderung: 13. Juli 2018, 16:13:56 von Ede »
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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #54 am: 13. Juli 2018, 16:34:26 »

Also Glasfaser geht mit der heutigen Technik bis zu 40 Gbit/s bis 40km Entfernung.
LTE5G soll bis 10Gbit/s bringen das ist noch weit von der Glasfaser entfernt.

Aber was will ich mit 10Gbit/s wenn 99,9% der Haus internen Netzwerke maximal 1Gbit weiterleiten können ???
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Thomas

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #55 am: 14. Juli 2018, 08:25:10 »

Unser Zweckverband:  https://zvbs.de/zweckverband/

Alle Bereiche wurden aber bisher nicht beglückt, in unserer Gemeinde gibt es Glasfaser mit 100MBit, aber nicht überall im Ort. Dort sollten die Einwohner tlw. 10000 € und mehr zuzahlen für einen Anschluss und da hört dann meist der Spaß auf.

Ich hatte Glück, wir lagen (anderer Außenbereich) an einer Trasse und haben das vergleichsweise günstig bekommen.

Gruß
Thomas
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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #56 am: 14. Juli 2018, 09:29:45 »

Für einen der keine Ahnung von der Materie hat: Ist das verlegen der Kabel auch tatsächlich so teuer oder will hier jemand gut dazuverdienen und sind die Preise in keiner Relation zu den Kosten?
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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #57 am: 14. Juli 2018, 10:50:28 »

Was das komplette Verlegen kostet kann ich nicht genau sagen ich warte da aktuell noch auf ein Angebot für das "Einblasen". Da ich vor kurzem noch überlegt habe 2km auf Eigenregie zu machen. Das hierfür benötigte PE Rohr habe ich schon vor 2 Jahren verlegt.

Ich selber würde im Grosshandel für das Microrohr und das Glasfaserkabel knapp ca 0,85 Euro/m bezahlen.

Ich würde jetzt mal folgende grobe Rechnung für einen Einzelanschluss aufstellen:

Einpflügen des Rohres 6,40 Euro/m (das ist der Preis für 3x150mm² Mittelspannungskabel)
PE Rohr gerieft 50*4,6mm 1,29/m
Microrohr 0,45 Euro/m
Kabel A-DQ(ZN)B2Y4G50 4 Fasern 0,40 Euro/m

Das wären 8,54 Euro/m bei kompletter Neuverlegung. Was das Einblasen kostet kann ich nicht sagen.

Nur soviel, die Eigenverlegung kostet mich wesentlich mehr wie das Angebot der Stadtwerke für 380 Euro.
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troentken

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #58 am: 14. Juli 2018, 10:52:50 »

Hier hat die Gemeinde vor ca. 2 Jahren angefangen die entsprechenden Fördertöpfe zu beantragen.
Das Ganze ist nun soweit genehmigt, und in der Ausschreibung der Erdarbeiten.
Fertigstellung Ende 2019 (wohl ehr 2020).


Glasfaser im Dorf wurde schon vor ein paar Jahren gemacht, jetzt bekommt der GANZE Aussenbereich die Möglichkeit.
Einmalig 100€, ansonsten die ersten paar Jahre ca. 50€/monat für 100Mbit.

Leider wird es danach nicht unbedingt sofort günstiger...

Aber ich bin trotzdem zufrieden das es so läuft. LTE läuft hier zwar ganz gut, aber 20Mbit ist ja auch nicht mehr soooo viel.


EDIT:
Das Ganze bis INS Haus verlegt, ohne Eigenleistung. Auf den Grundstücken wird viel "geschossen", sodass kaum Erdarbeiten entstehen
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farming.ch

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Re: Schnelles Internet für ländliche Regionen
« Antwort #59 am: 15. Juli 2018, 07:27:19 »

Braucht es die Kabel in Zukunft noch?

Es kommt ja das 5G Mobilnetz...

https://de.wikipedia.org/wiki/Next_Generation_Mobile_Networks

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