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Autor Thema: Großfederzinkenegge  (Gelesen 22770 mal)

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Henrik

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #15 am: 21. November 2010, 11:34:24 »

Ohne Steine und bei der Einsatzfläche kannst nicht viel verkehrt machen. Ich würde die Trapezringwalze nehmen. Mit wieviel PS willst du das Gerät fahren ?

Gruss

Henrik
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Eckner

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #16 am: 21. November 2010, 12:31:49 »

Hallo,

das Gerät muss sich auf jeden Fall zum Gülle einarbeiten mit 130 PS bewegen lassen. Ich hätt zwar auch noch einen stärkeren Schlepper, aber der muss normal vors Fass. Bei den schweren Walzen (trapez- oder T-Ring) hab ich etwas sorge ob das der Rahmen auf Dauer verträgt. Gerade auch in Transportstellung.

Gruß Eckner
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Jochen

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #17 am: 21. November 2010, 15:36:16 »

Hi Thomas

sind die Teile echt soviel billiger?

mfg
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Eckner

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #18 am: 21. November 2010, 16:42:24 »

Hi,

die namhaften Alternativen alias Köckerling, Einböck etc. hab ich mir nicht konkret anbieten lassen, diese liegen aber nach dem was man so hört, inkl. Mwst deutlich jenseits der 10.000 € und somit mehr als 2000 € über den Importprodukten. Normal halte ich von solchen Teilen nicht viel, aber in dem konkreten Fall machen sie einen recht soliden Eindruck und sollten für meine Anforderungen reichen.

Gruß
Eckner
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monsato

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #19 am: 21. November 2010, 18:52:51 »

hay

sagmal kennst du die Firma: Agri Farm (www.Agrifarm-maschinen.com)die bauen auch nen leichtgrubber  ( Euro Cult II )verkaufen auch in deutschland nicht so wenig .
der hat 5 reihen zinken und verstopft dadurch nicht so leicht. und hat dafür einen engeren strichabstand das hat auch vorteile.
und der preis liegt bei ca.9.000,- bei 5m version. mit 2 druckrollen.
ich hab jedenfalls einen mit 5 meer und fahre sehr viel damit .(hab schwere böden da wer eine kurzscheibenegge einfach nix die schneidet zuviel )
nach dem mähdrescher auch.
fahre mit 120PS da brauch ich 400kg frontgewicht und mit 185 PS wobei bei tieferer bearbeitung wenn ich 15 cm rein will die 185 PS besser sind denn eine gewisse geschwindigkeit sollt man ja auch haben wobei im frühjahr zum maissaatbeet machen deine 130PS auf jeden fall ausreichen oder zum gülleeinarbeiten wennst den größeren schlepper zum güllefahren brauchst.
gruß m.
« Letzte Änderung: 21. November 2010, 19:02:25 von monsato »
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Henrik

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #20 am: 25. November 2010, 16:49:26 »

hay

sagmal kennst du die Firma: Agri Farm (www.Agrifarm-maschinen.com)die bauen auch nen leichtgrubber  ( Euro Cult II )verkaufen auch in deutschland nicht so wenig .
der hat 5 reihen zinken und verstopft dadurch nicht so leicht. und hat dafür einen engeren strichabstand das hat auch vorteile.
und der preis liegt bei ca.9.000,- bei 5m version. mit 2 druckrollen.
ich hab jedenfalls einen mit 5 meer und fahre sehr viel damit .(hab schwere böden da wer eine kurzscheibenegge einfach nix die schneidet zuviel )
nach dem mähdrescher auch.
fahre mit 120PS da brauch ich 400kg frontgewicht und mit 185 PS wobei bei tieferer bearbeitung wenn ich 15 cm rein will die 185 PS besser sind denn eine gewisse geschwindigkeit sollt man ja auch haben wobei im frühjahr zum maissaatbeet machen deine 130PS auf jeden fall ausreichen oder zum gülleeinarbeiten wennst den größeren schlepper zum güllefahren brauchst.
gruß m.

Verstopfen liegt nur an den 5 Reihen sondern auch am Abstand der Reihen, der scheint mir das nicht so gross zu sein?

15 cm Arbeitstiefe mit dem Gerät glaube ich nicht. Gerade auf schweren Böden ist bei so einem Grubber bei max 10 cm Schluss. Ich würde mal nachgraben.
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Jochen

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #21 am: 25. November 2010, 19:29:38 »

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monsato

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #22 am: 25. November 2010, 22:05:38 »

hay  henrik

 :Dich messe immer auf meine traktor fährt ständig ein messerling  mit(und natürlich nicht die lockere erde danach)

die 15 cm fahre ich im frühjahr wenn die begrünung über dem winter am feld abfrostet und ich dann vor der kartoffel vollfeldfräsung eben mit dem leichtgrubber den boden so tief aufreiße damit er 1. abtrocknet und 2. das getriebe der fräße zu schohnen.
nach dem mähdrescher oder herbst gehts nicht so tief in einen arbeitsgang ist zu hart und zu schwer aber im frühjahr kein problem und das funktioniert echt gut so das is eine gute möglichkeit auf schweren böden auch kartoffel zu legen es muß aber eine tolle begrünung dort sein damit der boden super durchwurzelt ist.
nach dem mähdrescher fahre ich nur ca 8cm das reicht damit das ausfallgetriede aufgeht.
gruß m.
« Letzte Änderung: 25. November 2010, 22:08:02 von monsato »
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Tim

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #23 am: 25. November 2010, 22:37:23 »

@ jochen

so etwas hatten wir bei uns im Lehrbetrieb, wurde von den Mitarbeitern liebevoll als "die Kratze" bezeichnet, auf schweren Böden nutzlos (Federzinken fliegen weg, drähte der Walze zerreissen, Lager zu schwach und andauernd kaputt, Flachstahlrahmen irgendwie zu schwach) und auf leichten Böden braucht man sowas eigentlich nicht , oder ?
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Jochen

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #24 am: 26. November 2010, 09:31:44 »

@ Tim

Ich weiß nicht aber die Kongskilde laufen hier einige - und die Walzen haben keine schlechten Standzeiten - im vergleich zu dem ganzen anderen Zeug das so am Markt ist - die meiste Fläche wird halt im Frühjahr vor Mais gefressen damit aber sonst....

Und wir haben nicht so wirklich leichte Böden...  ;)
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Francis

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #25 am: 26. November 2010, 10:30:44 »

Aber wenn man sich den Rahmen aus Flachstäben ansieht, dann tut das doch einfach nur weh in den Augen?!
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Henrik

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #26 am: 26. November 2010, 11:00:18 »

hay  henrik

 :Dich messe immer auf meine traktor fährt ständig ein messerling  mit(und natürlich nicht die lockere erde danach)

Was soll das für ein Gerät sein? Zum tiefe messen?
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Heiner

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #27 am: 26. November 2010, 11:31:11 »

hay  henrik

 :Dich messe immer auf meine traktor fährt ständig ein messerling  mit(und natürlich nicht die lockere erde danach)

Was soll das für ein Gerät sein? Zum tiefe messen?


Ich vermute mal ein Zollstock  :D
Ist bei mir auch an Bord ;)
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Tim

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #28 am: 26. November 2010, 11:52:18 »

@jochen

eure Bedingungen sind wahrscheinlich auch anders, im Frühjahr ist es echt kein Problem und traut man herrn Parzefall so ist der Grubber für Mais genau das richtige (wenig rückverfestigung, viel Krümeln)

in meinem Lehrbetrieb haben wir dort nach den großen ernteschlachten zu Zuckerrüben und Mais mit dem Ding versucht die Schollen nach dem Pflügen krümelig zu kriegen und das hat dann meistens in einem etappenweisen verfall geendet (zuerst schleppe ab, dann sind die Lager und die Walzen kaputt gewesen und zum schluss wurden die Flacheisen wieder irgendwie zusammen gebraten)
... aber dafür ist das ding einfach nicht gebaut - Lemken Kompaktor geht da besser , solange die Walze sich nicht zusetzt...
« Letzte Änderung: 26. November 2010, 11:58:11 von Tim »
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Jochen

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Re: Großfederzinkenegge
« Antwort #29 am: 26. November 2010, 18:31:02 »

Aber wenn man sich den Rahmen aus Flachstäben ansieht, dann tut das doch einfach nur weh in den Augen?!


Da probier das Ding mal zu bohren - und dann eine Hatzenbichler die ein Zigfaches an Eisen drauf hat...  ;)

@ Tim naja Lemken ist eine  Story für sich  ;D nach der Pflugvorführung heuer beim Maisbautag werden die nicht wirklich weiter Boden gut machen hier  ;D
aber ist anscheinend echt so was dort funktioniert kann wo anders komplett daneben sein
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