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 1 
 am: Heute um 06:55:50 
Begonnen von joe - Letzter Beitrag von joe
Zitat
Wie willst du im Flachland eine Erosion darlegen?

Winderosion,
gab doch (war's in Brandenburg?) schon Unfälle auf der Autobahn durch schlechte Sicht in den Staubwolken die von den Äckern wehten.

Edit:

Hier:
http://m.spiegel.de/panorama/massenkarambolage-auf-a19-sandsturm-auf-autobahn-bei-rostock-mehrere-tote-a-755908.html

10 Tote, 100 Verletzte, mehr als 40 kaputte Fahrzeuge durch eine Staubwolke.

die gibt es nicht nur in brandenburg , auch im osten niedersachsens ist winderosion  allgegenwärtig !

 2 
 am: Heute um 06:07:45 
Begonnen von joe - Letzter Beitrag von Gutbrod1032
Zitat
Wie willst du im Flachland eine Erosion darlegen?

Winderosion,
gab doch (war's in Brandenburg?) schon Unfälle auf der Autobahn durch schlechte Sicht in den Staubwolken die von den Äckern wehten.

Edit:

Hier:
http://m.spiegel.de/panorama/massenkarambolage-auf-a19-sandsturm-auf-autobahn-bei-rostock-mehrere-tote-a-755908.html

10 Tote, 100 Verletzte, mehr als 40 kaputte Fahrzeuge durch eine Staubwolke.

 3 
 am: Heute um 00:41:45 
Begonnen von joe - Letzter Beitrag von Euro-T
Das Pferd ist tot.

Schau doch mal genau hin: Das Pferd bewegt sich noch.
Anwendungen sollen erlaubt sein, bei drohender Erosion, beim Auftreten von Distel und Quecke und sogar zur Ernteerleichterung bei feuchter Witterung. Es sollen Abstandsauflagen eine Auflage mit Kleinstrukturanteilen eingeführt werden.

Ja, ich sage doch: das Pferd ist tot.

Wie willst du im Flachland eine Erosion darlegen?

Wie eine Distel- und Queckenbekämpfung im Februar/März, bspw noch auf Frost, wo die essentielle Frühjahrsmaßnahme durchaus öfter gefahren wird? 

Sicher, es wird eine Frage sein, wer und nach welchem Maßstab entschieden wird, aber im Grunde spürt man doch, das es nicht wirklich mit Sinn und Verstand entschieden wird.

Und das führt nie zu was Gutem. 

 4 
 am: Heute um 00:06:28 
Begonnen von Mcfly - Letzter Beitrag von Mcfly
Der 4.3 wurde gerade als Vorführer geliefert. Ich mache morgen mal ein paar Bilder. Allerdings kann ich mir es auf dem ersten Blick nicht vorstellen das der Grubber nicht verstopft


Gesendet von iPad mit Tapatalk

 5 
 am: Gestern um 23:35:45 
Begonnen von muh - Letzter Beitrag von jotesen
Auf dem Lehrbetrieb hatten wir zum Abmessen von Feldern usw. immer ein Gerät, das war wie ein Zirkel zum Zeichnen, bloß in groß. Sah aus wie ein durchgeschnittener Besenstiel den man auseinanderklappen konnte und mit dem man dann immer in zwei Meter Schritten etwas abmessen konnte. Wir nannten das Ding "Schlagrute". Wenn man den Begriff in google eingibt, findet man natürlich nur jede Menge Teleskopschlagstöcke  ;D Meine ich hätte das Ding auch schonmal im Grube Katalog gesehen. Weiß hier jemand wie das  richtig heißt und wo man sowas kaufen kann?
Kann man in wenigen Minuten selbst bauen

Gesendet von meinem PIC-LX9 mit Tapatalk


 6 
 am: Gestern um 23:34:36 
Begonnen von joe - Letzter Beitrag von jotesen
Zitat
Das Pferd ist tot.

Schau doch mal genau hin: Das Pferd bewegt sich noch.
Anwendungen sollen erlaubt sein, bei drohender Erosion, beim Auftreten von Distel und Quecke und sogar zur Ernteerleichterung bei feuchter Witterung. Es sollen Abstandsauflagen eine Auflage mit Kleinstrukturanteilen eingeführt werden.

Ich finde die Vorschläge durchaus gut ... Verbot für Privatanwender ohne Sachkunde und doch Ausnahmen für
die Landwirtschaft bei Erossionsgefährdung und Wurzelunkräutern. 

Nur die Bahn darf weiterhin machen, was sie will ... läuft  >:( >:( >:(



ade
tomiq
Bahn hat sie nicht erwähnt. Ich nehme an, bewusst, denn deren Lobby ist zu stark als dass sie ein Verbot durchsetzen kann und darum wird sie das schön untern Teppich kehren.

Gesendet von meinem PIC-LX9 mit Tapatalk


 7 
 am: Gestern um 23:07:30 
Begonnen von Raider - Letzter Beitrag von tomtex
Sicherlich. Aber da wir alle irgendwie ein "je früher desto besser Gen" haben muss man sich da ganz schön in Geduld üben. Aber vor Mais sollte das wohl machbar sein, bzw. eigentlich sinnvoll die lange Zeit zwischen Getreidernte und Maisaussat mit einer nicht abfrierenden Mischung zu Nutzen.
Da ich dazu keine Erfahrungen habe und mich hier mit dem bisherigen Mulchsaatverfahren auf dem richtigen Weg sehe, kann ich da leider nicht viel zu beitragen. Ohne zu wissen, wie lange der Prozess der Flächenrotte dauert, halte ich die Idee eine überwinternde Zwischenfrucht vor Zuckerrüben anzubauen und diese über die Flächenrotte abzutöten aber durchaus für reizvoll.
10-14 Tage. Vorausgesetzt die Zwischenfrucht ist kein altes holziges Zeug (was sie nicht sein sollte da man sie maximal bis zur Blüte stehen lassen sollte) und man kann sie mit Mulcher und flacher Bodenbearbeitung vernünftig zerkleinern.

Zitat
Laut Näser und Wenz sollte man auch in einer Zwischenfrucht immer Gräser, Kreuzblütler und Leguminosen vertreten haben.

Einige Wissenschaftler und Landwirte sind auch der Meinung, dass auch Pflanzen aus anderen Familien ergänzt werden sollten, also z.B. Knöterichgewächse (Buchweizen) oder Korbblütler (Ramtillkraut). Aus Sicht des Bodenlebens ergibt es Sinn, da jede Pflanzenfamilie/-art andere Wurzelexsudate abgibt. Gräser mykorrhizieren bspw. deutlich besser als Kreuzblütler. Symbiotische Effekte, wie z.B. die Konservierung von biologisch fixiertem Stickstoff durch Gräser und Kreuzblütler, sind ja altbewährt.

Solange in der Zuckerrübenfruchtfolge kein Raps steht, ist die Forderung Gräser, Kreuzblütler und Leguminosen in der Zwischenfrucht zu haben ja vergleichsweise leicht umzusetzen.
Auch in einer Fruchtfolge mit Raps gehören die Kreuzblütler in die Zwischenfrucht. Der Anteil kann recht gering sein, aber wie du sagst jede Pflane(nfamilie) bewirkt etwas anderes im Boden. Lässt man einen Teil weg kommt man in ein Ungleichgewicht. Das wiederum führt zu Problemen wie Kohlhernie oder Drahtwürmern.

Ich kann leider nicht mit allzuviel positiver praktischer Erfahrung beitragen. Allerdings haben wir deutlich schlechte Erfahrung mit zu schnell und tief eingearbeiteter Zwischenfrucht gemacht. Und das was Näser und Wenz propagieren ist in dem Zusammenhang auf jeden Fall sehr einleuchtend.

 8 
 am: Gestern um 22:54:02 
Begonnen von Stubbendiek - Letzter Beitrag von Thomas
Und woran liegt es?

Wie kann man den Klang verbessern?

In den Einstellungen kann man da was optimieren.

Gruß
Thomas

 9 
 am: Gestern um 22:36:29 
Begonnen von MF6170 - Letzter Beitrag von Walter
Hallo,


Ich spüle ein Getriebe nach einer solchen Reparatur mit Diesel. Beim MF sind sowieso die seitliche Deckel links und rechts ab, kommt man dann prima dran.
Ich habe dazu so eine Pistole zum Maschinen einölen, wo ich die Düse durch einen ca. 75 cm langen Schlauch ersetzt habe. Vorne am Schlauch habe ich eine Düse montiert ähnlich wie bei einer Pumpsprühflashe, wo man den Strahl einstellen kann. Die Düse habe ich aufgebohrt auf ca. 2 mm, damit auch ein relativ kräftiger Strahl Diesel kommt. Dann reinhalten, und ordentlich Diesel rein laufen lassen.
Nach der Reparatur habe ich noch einen extra Feinstfilter verbaut, und nach 50 Stunden den Einsatz gewechselt. Das Ding war schwarz wie die Nacht. Den Standardfilter hinten Rechts an der Achse ist bei meinem 5455 (vorher 3070) auch nicht mehr der Originale, sondern auch einen Feinstfilter. Den beziehe ich bei der Fa. Schmitz in Geilenkirchen.


MfG
Den Filter und jede Menge Ratschläge gibt es hier im Forum bei Friedhelm.

 10 
 am: Gestern um 22:32:26 
Begonnen von spunky - Letzter Beitrag von Niederbayer
Das  mit der Grünhinterlegung der Fahrspuren ist mir auch sehr suspect.
Sind den Winter viel mit Baumulden auf Baustellen gefahren.
1. wurde deshalb eine Software von 50 Kmh auf 40 Kmh aufgespielt. Im gleichen Zug muß auch das Lenksystem ein Update bekommen haben, denn die Oberfläche am Bildschirm ist etwas anders.
2. habe ich den Schlepper mal übers Wochenende nach Hause gefahren, und da viel mir auf, dass alle Routen und Wege stark Grün hinterlegt sind. Also hat der ständig Markiert wo er schon mal war.

Du bekommst die recht einfach alle gelöscht. Einfach einen leeren Stick in den USB Port stecken, dann alle Felder draufziehen, OHNE Bearbeitung auswählen. Dann wieder zurück auf das Terminal ziehen und auf "alle überschreiben".

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